
Der zweite Morgen an Bord bringt dunkle Regenwolken.

Kleiner Passagier.

Die Regenwand kommt näher.

Und plötzlich sind wir mitten drin im tropischen Regenguss. Es pläddert fast zwei Stunden, als ob die Welt in der nächsten Sintflut untergehen soll.

Die offenen Flanken des Schiffes werden mit Plastikplanen geschützt.

Nach 44 Stunden Fahrt erreichen wir die ersten Ausläufer von Manaus.

Rund elf Kilometer vor Manaus (aus unserer Sicht) treffen sich die Flüsse Solimos und Rio Negro und vereinigen sich zum Amazonas. Das trübe lehmige Wasser des Solimos und das tiefschwarze Wasser des Rio Negro vermischen sich nur langsam. Die Trennlinie ist gut zu erkennen.

Links das Wasser des Solimos, rechts das Wasser des Rio Negro.

Nochmal die unterschiedlichen Wasserfärbungen.

Je näher man Manaus kommt, desto klarer sind die beiden Flüsse noch getrennt.

Die Containerverladestation von Manaus.

Erster Blcik auf die Skyline von Manaus.

Der Hafen kommt näher.

Dichtgedrängt liegen die Schiffe im Hafen.

Die Ankunft wird herbeigesehnt.

Freunde und Verwandte warten schon am Pier.

Ein letzter Blick auf unser Schiff von der Hotelterrasse.

Unser Hotel - ein Hauch von Beirut oder Bagdad umweht diesen Kasten. Das Nachbargebäude ist schon ausgebrannt.

Blick von der Hotelterrasse auf die Altstadt.

Das höchste Haus am Platze. Aus irgendeinem Grunde hat man ausgerechnet an der dem Amazonas zugewandten Seite auf Fenster verzichtet.

Blick Downtown. Die gelbe Kuppel in der Mitte ist das Dach des Teatro Amazon, des weltbereühmten Operhauses von Manaus.

Wo man auch hinguckt, die strotzt vor hässlichen Bauten.

Sag ich doch.

Appartmentgebäude (Ausschnitt).
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