Sonntag, den 20. Januar 2008
Wir brechen um kurz nach 8.00 Uhr in Uspallata auf und schaffen die knapp 200 Kilometer nach Mendoza über die gut ausgebaute Landstrasse in etwas über zwei Stunden. Wir finden sogar auf Anhieb den Busbahnhof und kaufen zwei Nachtfahrkarten nach Neuquen.
Der Bus geht um 19.45 Uhr und wir verbringen einen entspannten Tag im sommerlichen Mendoza. Wir hangeln uns in verschiedenen Gastronomiebetrieben vom zweiten Frühstück übers Mittagessen zu Kaffee und Kuchen. Zwischen drin legen wir im Park noch eine Siesta ein.
Der Busbahnhof von Mendoza hat 60 Bahnsteige und an diesem Sonntagabend scheinen von allen gleichzeitig Busse abzufahren. Wir kommen mit unserem Gepäck kaum zu unserer Platform durch, so dicht drängen sich die Reisenden.
Als es um zehn Uhr dunkel wird, bietet uns die Natur ein einzigartiges Schauspiel: über mehrere hundert Kilometer entlädt sich am Horizont ein spektakuläres Gewitter. Riesige Blitze zucken über den Nachthimmel, erleuchten immer wieder die Pampa taghell. Über drei Stunden fährt der Bus neben dem Gewitter her.
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