Samstag, 19. Januar 2008

Im kleinen Tal nebenan

Man sieht es vielleicht, unser Auto ist völlig eingestaubt. Nicht nur aussen, sondern auch der gesamte Innenraum - einschliesslich Insassen - ist nach jeder Ausfahrt mit einer gar nicht feinen Staubschicht bedeckt.

Nochmal der Anaconda (oder so ähnlich), der höchste Berg..., ach, ihr wisst schon.

Diese Einöde zieht sich ins Unendliche. Um Sepp Herberger zu zitieren: Nach dem Berg ist vor dem Berg.

Obwohl ja offensichtlich kaum was wächst, weiden hier Kühe. Jetzt sind Sie dran.

Gerda ergibt sich.

Ein bischen Grün gibt es schon.

Wieviel Kröten bekommt man eigentlich für so eine Amphibie? Und warum haben die Griechen für diese Tiere extra Theater gebaut?

Der Berg ruft. Man muss nur genau hinhören.

Kaum steigt man mal aus dem Auto aus und läuft ein paar Schritte, entdeckt man, dass die Einöde lebt. Diese Eidechse konnte gar nicht fassen, dass in ihrem Revier Leute einfach so rumstiefelten. Sie zeigte uns die kalte Schulter und wir trollten uns.

Das Tal von Uspallata. In den Pappeln verborgen liegen die Häuser.

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