Dienstag, 15. Januar 2008

Von Uspallata Richtung Chile

Die Strasse von Mendoza über Uspallata nach Chile ist eine der Hauptverbindungsstrassen zwischen den beiden Ländern. Entsprechend gut ist sie ausgebaut.

In die Seitentäler fällt erst spät Sonne.

Unser Mietauto: ein VW Gol.

Noch ein Blick ins Tal. Der Fernverkehr auf der Strasse im Vordergrund verschwindet gleich in einem Tunnel und kommt in Chile wieder ans Tageslicht. Wir nehmen die alte Pass-Strasse.

Keine Ahnung, wie hier LKW's hochgekommen sind. Wir schaffen manche Kehre nur im ersten Gang.

Mittlerweile unser liebster Strassenbelag: Schotter.

Statt Stacheldraht und Grenzsoldaten nur ein Child: Chile. (Kleiner Wortscherz.)

Die Strasse nach Chile rein ist genauso abenteuerlich wie die auf der argentinischen Seite.

Im Nationalpark Aconcagua, benannt nach dem gleichnamigen Berg.

Der Aconcagua ist mit 6.962 Metern der höchste Berg der Welt ausserhalb des Himalayas.

Dieses ehemalige Thermalbad ist bei einem Erdrutsch abgesackt. Die schwefelhaltige Quelle hat das ganze Gebäude mit Ablagerungen überzogen.

Wo Touristen sind (die hier mit Reisebussen angekarrt werden), gibt es auch immer einen Mercado Artesanale.

Das Angebot ist mehr oder weniger überflüssig. Hier polierte Steine aus der Region.

Eine der vielen stillgelegten Eisenbahnstrecken in den Anden (und in Argentinien überhaupt). Diese Linie fuhr von Mendoza nach Chile.

Das Weichenstellwerk wurde 1900 in London gefertigt.

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