Montag, den 7. Januar 2008
Wir müssen den Mietwagen um 12.30 Uhr in Tucuman abgeben und brechen deshalb früh auf. 45 Kilomter führt die Strasse durch ein enges Gebirge, windet sich in endlosen Serpentinen mal bergauf, dann wieder bergab. Eigentlich eine tolle Motorradstrasse, wären da nicht die unzähligen Schlaglöcher.
Die Temperatur ist hier unten bedeutend höher als in den Bergen. In Tucuman ist es heiss und stickig, fast 40 Grad. Der Reiseführer empfiehlt bei diesen Temperaturlagen das Hotel Presidente und seinen riesigen Pool. Wir folgen der Empfehlung und sitzen die Hitze in dem angenehm lauwarmen Wasser aus.
Bei unserem ersten Aufenthalt hat uns Tucuman nicht besonders gefallen, es regnete, die Stadt erschien schmutzig und chaotisch. Was doch ein paar Sonnenstrahlen für einen Unterschied machen können! Die Stadt leuchtet, das Chaotische ist reizvoll und die Gebäude sind auch gar nicht mehr so schmutzig.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

2 Kommentare:
hallo ihr zwei
wenn das nicht mein stichwort ist. Motorradstrassen
Ichh habe erst vor kurzem von einem gelesen der 78 tage von nord süd amerika bis süd süd amerika 30 ooo kmm zurückgelegt hat für die schlaglöcher hat er eine enduro mitgenommen. Während ich mir hier bei null grad auf abgelegenen strassenbaustellen das enduro feeling habe liegt es dir zu füssen.
Aber nächste woche bin ich in cartagena zum kreis fahren
viel spass noch thomas
Kommentar veröffentlichen