Freitag, den 28. Dezember 2007
Wir mieten in Salta einen Chevrolet, der sich bei genauerem Hinsehen als Opel Corsa entpuppt, und fahren über eine wunderschöne Serpentinenstrasse Richtung Norden nach Jujuy. Die Stadt lassen wir allerdings links liegen, wir wollen in die Quebrada de Humahuaca. Diese Schlucht wurde von der Unesco zum Welterbe erklärt. Auf den kahlen Berghängen wächst ausser einer Kaktusart kaum etwas. In den Tälern leben Quechua-Indios von ein bischen Ackerbau und Viehzucht. Die kleinen Dörfer sind staubig und ein kalter Wind bläst ständig.
Wir übernachten in Humahuaca in einem kleinen Hostel. Der Ort liegt fast auf 3.000 Meter Höhe und das merkt man bei jedem Schritt. Schon wenige Stufen machen einen atemlos und ausserdem habe ich leichte Kopfschmerzen. Gegen beides sollen Kokablätter helfen, wir halten uns lieber an eine Flasche Bier.
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