
Hurra, wir sind Millionäre. Für einen Euro bekommen wir 7.000 Guarani, so heisst die paraguayische Währung. Der Geldautomat spuckt 1,5 Mio. Guarani für etwas mehr als 200 Euro aus. Verwaltungsgebühr: 25.000 Guarani. Da schluckt man doch etwas, wenn der Automat fragt, ob man damit einverstanden ist. Das Preisniveau ist in Paraguay für deutsche Verhältnisse äussert niedrig.

Paraguay ist flächenmässig viel grösser als die Bundesrepublik (400.000 qkm zu 350.000 qkm) hat aber nur 6 Mio. Einwohner. Ein Drittel davon lebt im Großraum Asuncion, der Hauptstadt. Entsprechend dünn ist die Besiedelung.

Sojafeld. Paraguay ist der sechstgrößte Anbauer von Soja. Das Land setzt wie Argentinien stark auf genetisch veränderte Sojabohnen, während in Brasilien eher Natursoja angebaut wird. In Paraguay sind durch den forcierten Anbau die letzten Waldgebiete gefährdet.

Blick ins Leere.

See in der Nähe von Asuncion.

Kleine Dorfkirche.

Naherholungsgebiet für die Einwohner von Asuncion. Leider ist der See so stark von Abwässern verschmutzt, dass Baden nicht mehr möglich ist.

Noch ein Blick in die Weite.

Wallfahrtskirche.

Dieses Dorf stellt keramische Waren aller Art her. Am Wochenende sind die Strassen voll mit Interessenten.

Blumenvasen sind im Angebot.

Jahreszeitlich bedingt Krippenfiguren.

Und diese schöne Froschkolonie.

Deutschland und Deutsches steht hoch im Kurs.

Frische Berliner, lecker(er) wie zuhause.

Deutsche Strasse.

Mangobaum.

Diesen Tisch aus Leder habe ich gekauft.

Endlich mal ein Sonnenuntergang.
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