
Der Rio Solimoes, der sich wenige Kilometer später mit dem Rio Negro zum Amazonas verbindet.

Die Nebenarme sehen ganz anders aus, als man sich den Amazonas-Dschungel gerne vorstellt.

In der Zeit des Niedrigwassers muss man sich seine Fahrrinne von Tag zu Tag neu suchen.

Größere Boote haben keine Chance und bleiben einfach über Wochen liegen.

Das Motorboot ersetzt im Amazonasgebiet das Auto.

Ein kleines Dorf am Ufer eines Rio Solimoes-Arms.

Die kleine Kirche.

Wo wir gehen, werden wir gerne begleitet.

Schwimmendes Haus am Rio Solimoes.

Waschtag. Die Wäsche wird, wie seit Generationen, im Fluss gewaschen.

Der freundliche Junge fischte mit einem Netz.

Bei der Hitze sorgt ein Bad im Fluss für Abkühlung.
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