
Das zur Schlachtung vorgesehene Kalb wird mit dem Lasso eingefangen.

Mit Schlingen um Hals und Beine hat es keine Chance mehr.

Dann wird das Tier auf die Seite geworfen und ...

... in die Halsschlagader gestochen.

Das Tier blutet innerhalb weniger Minuten aus.

Ein zweiter Stich beschleunigt den Tod.

Es ist vorbei, das Kalb ist tot.

Begierig lecken die Hunde das frische Blut vom sandigen Boden.

Das Kalb wird vom Blut gereinigt und dann beginnt das Zerlegen.

Vorsichtig wird das Bauchfell aufgeschnitten.

Die Messer sind rasierklingenscharf.

Nach ein paar Schnitten kann das Bauchfleisch abgehoben werden.

Die Männer legen vorsichtig den Magen-Darm-Trakt frei.

Der gewaltige Magen.

Langsam wird der Magen und der Darm entfernt. Nur nichts beschädigen, sonst stinkt es gleich fürchterlich.

Die Entfernung des Magens ist Präzisionsarbeit.

Geschafft. Kalb und Magen sind getrennt.

Ganz schön leer ist das Kalb nun.

Jetzt wird das Tier auseinander gesägt.

Hier fehlt bereits der Kopf und die Vorderläufe.

Die auf einem Tisch der weiteren Bearbeitung harren.

Tranchieren des Fleisches.

Brust oder Keule? Das Fleisch wird übrigens in der Haut gegrillt. Dadurch bleibt es saftig.

Auslösen der Rippchen.
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