Montag, 10. Dezember 2007

Das fiel uns in Brasilien auf und deshalb wollten wir euch das zeigen

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Weil der Busfahrer keine Lust auf Stau hatte, nahm er die Abkürzung durch den Park.

In den CD-Abteilungen gibt es immer ein grosses Regal mit religöser Musik.

Je höher, desto besser: die aktuelle Schuhmode.

Gesehen in einem schicken Einkaufscenter in Manaus.

Mindestens 1600 Kalorien pro Stück hat diese zuckersüsse Bananentorte.

Ein typisches Mittagsgericht in einer typischen Launchette, so heissen die Strassenimbisse. Man beachte, dass es Reis, Kartoffelpuree und Pommes Frites als Beilage gibt. Kartoffeln gelten hierzulande als Gemüse. Das Ganze hat 4,90 Reais gekostet, das sind knapp zwei Euro.

Diese Telefonzellen heissen "Grosse Ohren".

Sie können gar nicht gross genug sein.

Das ist das meist gepflasterte Muster in ganz Brasilien. Ursprünglich wurde es vom Landschaftsarchitekten Burle Marx für die Copacabana in Rio designt. Heute findet es sich in jedem zweiten Hinterhof. Meine Vermutung: Dieses Muster ist Prüfungsaufgabe beim Abschluss der Plastererlehre, deshalb kann es jeder.


Aqua de Coco: Kokossaft direkt von der Quelle. Die Kokosnüsse werden in Kühltruhen gelagert, dann mit einem riesigen Dorn aufgemacht, fertig ist das Kaltgetränk. In einer Kokosnuss dieser Art ist ca. ein halber Liter Saft. Kosten: ein bis zwei Reais.

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