Das war die erste Fussgängerzone in Brasilien. Eingeführt in den 70er Jahren gegen den heftigen Widerstand von Autofahrern und Geschäftsleuten.
Das neue Wahrzeichen von Curitiba: Das Museu Oscar Niemeyer mit dem vom Meister entworfenen Auge, welches sinnfälligerweise (Gerda) ein Fotografiemuseum und einen riesigen Ausstellungssaal beinhaltet.
Die schwarze Säule links neben der grauen Tür ist das Cafe des Museums. Kein Witz! Ist auf jedem Übersichtsplan eingezeichnet und ein freundlicher Aufseher führte uns sogar hin.
Noch ein Museum. Das Museum für zeitgenössische Kunst. Die Wegweiser am Eingang zeigen in die Richtung von wichtigen internationalen Museen und Kunststä(d)tten. Kassel ist etwas mehr als 10.000 km entfernt.
Kunst gibt es in dieser Stadt genug. Hier eine Ausstellung mit Skulpturen des polnisch-brasilianischen Künstlers Frans Krajcberg im Botanischen Garten.
Das Schnellbus-System in Curitiba gilt weltweit als vorbildlich. Man hat das Prinzip U-Bahn über die Erde geholt. Die Busse fahren auf eigenen Spuren. Diese Röhren sind die Wartehäuschen.











Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen